Welt im Tropfen

Gedächtnis und Gedankenformen im Wasser

Die ersten beiden Kapitel widmen sich dem Wasser als besonderem Element mit seinen physikalischen Eigenschaften in fließender, gefrorener, kristalliner Struktur und den damit verbundenen Ordnungsstrukturen. Es wird definiert, was man unter dem Gedächtnis des Wassers verstehen kann.

„Wirbel und Wellen“ und die Gestaltungsvorgänge in schwingenden Wassertropfen bei Musik oder durch Anregung mit Sinustönen – wie sie der Künstler Alexander Lauterwasser fotografiert hat – werden im nächsten Kapitel mit zahlreichen Fotografien, Urspung/Historie und wissenschaftlichem Hintergrund gezeigt. Interessant sind die Chladnischen Klangfiguren und die Entsprechungen der Schwingungsmuster in der Gestaltbildung der natürlichen Evolution.

In der „Bildersprache der Natur“ werden über die reine Anschauung von Trocknungsprozessen eines Wassertropfens mit unterschiedlichen Extrakten aus bspw. Thuja und Aloe unter dem Mikroskop hinaus erste Erkenntnisse über die Trocknungsart und das „Bild“ unterschiedlicher Wässer und Säfte gewonnen. Diese Tropfenphänomene beobachtete die Künstlerin Ruth Kübler.

Von der ersten Anschauung bis zur wissenschaftlichen Methode der Tropfenanalyse ist es ein weiter, langjähriger Weg – er wurde geduldig beschritten. Im Kapitel „Entdecken – Wasser als Spiegel“ können anhand einer wissenschaftlichen Systematik und zahlreichen Versuchen der Charakter verschiedener Wässer (u.a. Bodenseewasser, Ganges, Brunnenwasser) erkannt und die Einflüsse von bspw. elektromagnetischen Strahlungen (Mobiltelefon) auf das Wasser und seine innere Struktur fotografiert und dargestellt werden.

Weitere Informationen:
www.weltimtropfen.de

Prof. Dr. Bernd Kröplin
und Regine C. Henschel

Seit mehr als fünfzehn Jahren forschen Prof. Dr. Bernd-Helmut Kröplin und sein Team in Stuttgart an diesem Thema. Die Aufnahmen unter dem Dunkelfeldmikroskop geben erstaunliche Einblicke in ein Medium, das uns tagtäglich umgibt und das wir zu kennen glauben. Doch Wasser ist nicht nur Lösungsmittel für Mineralien, Enzyme und Vitamine, sondern scheint auch Informationsträger innerhalb und zwischen den Zellen zu sein. Es „merkt“ sich, was mit ihm passiert ist.

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