Gute Gene sind kein Zufall

Mit Epigenetik das eigene Erbgut optimieren

Der Mensch ist was er selbst aus sich bzw. die Umwelt aus ihm macht – so könnte man knapp den Konsens der Epigenetik beschreiben, jener Wissenschaft, die sich mit den (flexiblen) Veränderungen unseres Erbgutes durch äußere Einflüsse befasst. Während man noch vor wenigen Jahren davon ausging, dass unsere Gene durch Mutter und Vater „festgeschrieben“ seien zeigt uns die molekularbiologische Forschung, dass die Abschriften der vorgegebenen Erbinhalte durch Nahrungsfaktoren, psychische Belastungen, Gifte und Stress stark beeinflusst werden können. Diese Genregulation erfolgt durch bestimmte „Schalter“ am Erbgut, die unsere Gene aktiv oder stumm schalten können. Grundlegend sind von den etwa 23 000 Genen, die in jeder unserer Körperzellen sitzen nur etwa 10% aktiv.

Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll

Seit mehr als 20 Jahren ist sie auf Kongressen und Fortbildungen in der Weiterbildung von Therapeuten aktiv. Sie ist Professorin an der Universität in Braunschweig (Fachbereich Lebensmittelchemie). Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Vitalstoffmedizin, Ernährung, Zivilisations – und umweltbedingte Erkrankungen. Mit mehr als 250 Fachartikeln und inzwischen 15 Büchern hat sie sich in der Fachwelt längst einen Namen gemacht und ihr Expertenrat ist auch in TV-Sendungen und im Hörfunk gefragt.

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